Stockheim GmbH & Co. KG


Historie

Der Konditor- und Bäckermeister Heinz Stockheim legte 1948 den Grundstein für das erfolgreiche Gastronomie-Unternehmen und baute es systematisch aus. 1989 übernahm sein Sohn Karl-Heinz-Stockheim das Unternehmen und begründete mit einer neuen strategischen Ausrichtung den heutigen Erfolg.

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1948–1970
Gründung und Expansion
1971–1989
Entwicklung und Ausbau neuer Geschäftsfelder
1990–2000
Spezialisierung und Erschließung von Drittmärkten
2001-heute
Bundesweite Expansion

1948–1970
Gründung und Expansion

Heinz Stockheim, der Vater des heutigen Inhabers Karl-Heinz Stockheim, legte 1948 in Düsseldorf den Grundstein für eine gastronomische Erfolgsgeschichte. Mit seinem unternehmerischen Talent und Pioniergeist schuf er in der harten Wiederaufbauphase nach dem zweitem Weltkrieg mit der Eröffnung des Restaurants der Wolfschlucht am 1. Dezember 1948 eine Stätte der Gastlichkeit: Hier trafen sich die Düsseldorfer nicht nur zu Kaffee und Kuchen. Die beliebte Lokalität avancierte schon bald zum beliebten Treffpunkt für Feste und Feiern. So fanden die ersten Karnevalsveranstaltungen nach dem 2. Weltkrieg hier und damit bei Stockheim ein neues Zuhause.
Der rheinische Frohsinn und die Stockheim Lokalitäten gingen eine Verbindung ein, die sich bis heute fortsetzen sollte. So finden heute die großen Sitzungen des Düsseldorfer Karnevals u.a. in der Rheinterrasse – eine der exklusiven Stockheim Locations – statt.

Mit seinem sicheren Gespür für Chancen konnte der gelernte Bäcker- und Konditormeister Heinz Stockheim seinen Erfolg kontinuierlich ausbauen. Nicht nur die Zahl der Mitarbeiter, ursprünglich 35, sondern auch die Zahl der Restaurationsbetriebe stieg stetig. Die Rheinterrasse Benrath, der Zweibrücker Hof, die Rheinhalle und das Café Stockheim sind nur einige davon.

Die Tradition Düsseldorfs als Ausstellungs- und Veranstaltungsstadt – die erste Gewerbeausstellung in Düsseldorf fand bereits im Jahr 1811 statt – wurde rasch nach dem 2. Weltkrieg fortgesetzt. Um den schnell wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen Platz zu bieten, entstanden neue Hallen in direkter Nachbarschaft zum Kunstpalast, der auch weiterhin für diese Zwecke genutzt wurde. So u.a. die Europahalle und die Viergeschosshalle. Das was heute als „Alte Messe“ bezeichnet wird, entstand. Die gastronomische Bewirtschaftung dieser Veranstaltungskapazitäten wurde Stockheim übertragen. Mit dem Catering von Großveranstaltungen wie Parteitagen und Kongressen konnte das Unternehmen die Veranstaltungsgastronomie ausweiten und stieg mit dem Betrieb des Messerestaurants in die Messegastronomie ein. Später bewirtschaftete Heinz Stockheim ebenfalls die Stadthalle. Und selbst nach dem Umzug der Messe an den neuen Standort in der Nähe des Flughafens ist Stockheim weiterhin der Gastronom vor Ort.
Mit der Bewirtschaftung des Hauptbahnhofes Düsseldorf stieg Heinz Stockheim bereits 1955 in das Geschäftsfeld Verkehrsgastronomie ein. Im Laufe der letzten 50 Jahre wandelte sich das Angebot stark: In den 50ern und 60ern  dominierten die Speisesäle in den Bahnhöfen. Heute sind es moderne Frische-, Take-Away- und Coffee-Shop-Konzepte.



Heinz Stockheim legte 1948 den Grundstein für eine gastronomische Erfolgsgeschichte.


Mit seinem unternehmerischen Talent und Pioniergeist baute Heinz Stockheim schnell ein erfolgreiches Gastronomieunternehmen auf.


Das Restaurant "Wolfschlucht" wurde am 1. Dezember 1948 eröffnet.


Das Restaurant "Wolfschlucht" wurde schon bald zum Synomym für Gastlichkeit in Düsseldorf.


Die Stockheim-Lokalität "Wolfsschlucht" wurde schnell ein beliebtes Ausflugsziel und avancierte zum Treffpunkt für große Feste und Feiern in Düsseldorf.


Der ehemalige Zweibrücker Hof auf der Königsallee ist eine der zahlreichen Restaurationen, die von Heinz Stockheim bewirtschaftet wurden. Hier ein Blick in das Jagdzimmer.



1955 startet Heinz Stockheim mit dem Betrieb der Lokalitäten am Hauptbahnhof Düsseldorf wie z.B. dem Speisesaal 1.Klasse.





Nach dem 2.Weltkrieg entstand schon bald wieder ein Messekomplex mit Stadthalle im Herzen Düsseldorfs mit Stockheim als Messe- und Kongress-Gastronom vor Ort.


Der noch heute erhaltene Ehrenhof war Teil der alten Düsseldorfer Messe. Hier die VW-Schau in den Arkaden des Kunstpalastes 1949.



Ausstellungen wie bspw. „Alle sollen besser leben“ im Jahr 1953 zogen über eine Millionen Besucher an.



Als exklusiver Caterer der damaligen Düsseldorfer Messe bewirtschaftete Stockheim u.a. die alte Stadthalle.


In der damaligen Stadthalle Düsseldorf sorgte Stockheim für das leibliche Wohl der Gäste von unzähligen Großveranstaltungen.


Luftaufnahme von 1963 des Düsseldorfer Messegeländes, das damals zwischen der Kaiserstraße und dem Joseph-Beuys-Ufer angesiedelt war.



Mit dem Umzug der Düsseldorfer Messe an den neuen Standort 1970 blieb Stockheim der Gastronom vor Ort.


Bis heute bietet Stockheim auf der Düsseldorfer Messe mit seinen zahlreichen Outlets internationalen Messebesuchern kulinarische Vielfalt.



1971 wird mit der K die Neue Messe Düsseldorf in Betrieb genommen.


Neben dem Betrieb gastronomischer Messe-Outlets catert Stockheim bis Heute Messe- und Kongressveranstaltungen auf der Düsseldorfer Messe.


1965 feierte Stockheim bereits das Jubiläum "10 Jahre Bahnhof-Wirtschaftsbetriebe Düsseldorf".


Neben 6 Speisesälen bzw. -zimmern betrieb Stockheim am Düsseldorfer Hauptbahnhof auch das Konditorei-Café.



1971–1989
Entwicklung und Ausbau neuer Geschäftsfelder

Zur kontinuierlichen Erweiterung und Modernisierung der Stockheim Gastronomie am Hauptbahnhof in Düsseldorf kam Anfang der 70er Jahre ein weiterer Hochfrequenzstandort dazu: der Düsseldorfer Flughafen. 1971 übernahm Stockheim die Kantine. Zwei Jahre später eröffnete Stockheim im Ankunftsbereich die erste Kaffeebar. Die Bewirtung der Konferenzräume fiel ebenfalls in den Aufgabenbereich des Unternehmens. Schnell folgten weitere Bars und exquisite Restaurants in denen die internationalen Fluggästen und Besucher beste Stockheim Qualität genießen konnten.

Auf die zunehmende Bedeutung der Systemgastronomie und Fast Food Angebote setzte Stockheim ab Mitte der 80er Jahre. Mit dem Fast Food Konzept „Mister Quax“ (später Burgair World) realisierte das Unternehmen 1986 sein erstes systemgastronomisches Konzept.
Bis zum Großbrand 1996 war Stockheim der einzige Gastronom am Flughafen Düsseldorf und bewies damals schon seine Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sowie sein sicheres Gespür für gastronomische Trends. Mit einem großen und vielfältigen Angebots-Mix aus Individualkonzepten und Trend-Systemgastronomie  bietet Stockheim am neuen Düsseldorfer Flughafen auch heute für jeden Gaumen Frische und Qualität.

Der konsequente Ausbau der Verkehrsgastronomie wurde mit der Bewirtschaftung neuer Standorte vorangetrieben. 1978 übernahm das Unternehmen die Bewirtschaftung des Flughafens Köln Bonn und des Kölner Hauptbahnhofes.
Damals wie heute bietet Stockheim am Flughafen den Gästen mit internationalen und lokalen Spezialitäten einen kulinarischen Rundflug.
Im Hauptbahnhof Köln, einer der frequenzstärksten Bahnhöfe Europas, fanden und finden heute Reisende, Pendler und Besucher ein breitgefächertes Stockheim Angebot für jeden Bedarf: Gemütliche Cafés bzw. Kaffeebars zum Verweilen, Fast Food Konzepte für den Snack für Zwischendurch sowie einen Convenience Store für die schnelle Versorgung.

Für den Bereich der Veranstaltungsgastronomie konnte Heinz Stockheim 1972 mit der Rheinterrasse Düsseldorf dem Stockheim Portfolio eine bedeutende Event-Location hinzufügen. Große Bälle und Veranstaltungen des heimatlichen Brauchtums wurden hier ausgerichtet. Viele Unternehmen und Organisationen wählen für Ihre Events nach wie vor den unvergleichlichen Charme dieser Location in Kombination mit den Stockheim Köstlichkeiten und dem professionellen Service.
Die auch bei internationalen Gästen beliebte Brauerei Zum Schiffchen − Düsseldorfs älteste Traditionslokalität − befindet sich seit 1983 in den Händen Stockheims.

Nach dem Tod von Heinz Stockheim 1989 übernahm sein Sohn Karl-Heinz Stockheim das Unternehmen. Mit einer neuen strategischen Ausrichtung, der Einführung eines Qualitätsmanagements und einer stärkeren Markenorientierung stellte er wesentliche Weichen für den zukünftigen Erfolg. Profit-Center-Denken, verbindliche Bestimmungsgrößen sowie die Übertragung unternehmerischer Verantwortlichkeiten an die Mitarbeiter wurden zu Leitlinien, nach denen sich das Unternehmen heute noch erfolgreich weiterentwickelt.


Anfang der 70er Jahre baute Stockheim die Hochfrequenzgastronomie mit dem neuen Betriebsstandort Flughafen Düsseldorf aus.


Das ALU ist nur eines der vielen standort-individuellen Gastronomie-Konzepte, die für den Flughafen-Neubau konzipiert und umgesetzt wurden.



Ein weiteres standort-individuelles Gastronomie-Konzept am Düsseldorfer Flughafen ist das B-to-B im Abflugbereich.



1978 übernahm Stockheim die Bewirtschaftung des Flughafens Köln Bonn.


Am Flughafen Köln Bonn betreibt Stockheim bereits seit 1978 eine Vielzahl von gastronomischen Eigen- und Franchise-Konzepten.


Am Flughafen Köln Bonn betreibt Stockheim bereits seit 1978 eine Vielzahl von gastronomischen  Eigen- und Franchise-Konzepten.


Seit 1955 bewirtschaftet Stockheim Gastronomie- und Handelskonzepte am Hauptbahnhof Düsseldorf.



Neben standort-individuellen Konzepten wie z. B. das DIFFS betreibt Stockheim am Hauptbahnhof Düsseldorf systemgastronomische Eigen- sowie Franchise-Konzepte.



Am Hauptbahnhof Düsseldorf betreibt Stockheim bereits seit Jahrzehnten eine Vielzahl von Take-Aways und gastronomischen Hochfrequenzkonzepten.



Bereits in den 70ern waren Bäckerei-Outlets ein bedeutender Outlet-Typ des Stockheim Portfolios.



Meister Bock im Kölner Hauptbahnhof ist ein nach wie vor aktuelles Hochfrequenzkonzept mit traditionellen Fast-Food-Produkten, das kontinuierlich dem modernen Zeitgeist angepasst wird.



Bereits in den 70ern konzipierte und betrieb Stockheim eine Vielzahl von gastronomischen Hochfrequenzkonzepten.


Kioske und Convenience Shops waren und sind ein wichtiger Bestandteil des Angebots-Portfolio von Stockheim.



Bereits in den 70ern konzipierte und betrieb Stockheim eine Vielzahl von gastronomischen Hochfrequenzkonzepten.


Bereits in den 70ern konzipierte und betrieb Stockheim eine Vielzahl von gastronomischen Hochfrequenzkonzepten.


Deutsche und französische Backwaren bildeten den Angebotsschwerpunkt des Premium-Bäckerei-Konzepts mit französischem Flair.



Für den Bereich der Veranstaltungsgastronomie konnte Stockheim 1972 mit der Rheinterrasse Düsseldorf dem Portfolio eine bedeutende Event-Location hinzufügen.



Im Rheingoldsaal der exklusiven Stockheim Location Rheinterrasse Düsseldorf finden regelmäßig große Veranstaltungen und Bälle statt.



Der Biergarten der Rheinterrasse Düsseldorf war und ist ein beliebter gastronomischer Treffpunkt, um direkt am Rhein die Sonne zu genießen.



Beliebtes Getränk im Biergarten der Rheinterrasse Düsseldorf ist natürlich das Alt-Bier.



Die beliebte Brauerei Zum Schiffchen − Düsseldorfs älteste Traditionslokalität − befindet sich seit 1983 in den Händen Stockheims.



1990 – 2000
Spezialisierung und Erschließung von Drittmärkten

In den 90er Jahren erkannte Karl-Heinz Stockheim die Bedeutung und das Potenzial der zentralen Kompetenzfelder der Hochfrequenzgastronomie: Foodentwicklung, Architektur und Markenkonzeption. Das Unternehmen investiert seitdem verstärkt in diese Bereiche. Zum einem wird so die systematische Sicherung des erforderlichen aktuellsten Know-hows in diesen Schlüsselfeldern erzielt. Die Stockheim Kunden können nun umfassende professionelle Leistungen aus einer Hand nutzen. Zum anderen vollzieht das Unternehmen damit den Schritt zum modernen Dienstleistungsunternehmen.

Seit 1997 bietet die Stockheim Gruppe mit der Gründung der Tochterunternehmen FARMHAUS (Foodentwicklung), HAGATEC (Architektur) und HAGACON (Markenkonzepte), sein umfassendes Know-How der Hochfrequenzgastronomie erfolgreich in den entsprechenden Drittmärkten an.

Die Food-Spezialisten der Stockheim-Tochter FARMHAUS konzipieren und fertigen auf Basis exzellenter Rezepturen und natürlicher, frischer Zutaten eigenständige ready-to-cook und ready-to-serve Produkte und Produktranges. Dabei steht immer die Qualität des kulinarischen Angebots im Vordergrund.

Mit einem hoch spezialisierten Team von Architekten, Innenarchitekten und Designern plant und realisiert die HAGATEC profitable, attraktive und authentische Objekte für Gastronomie, Hotellerie und Handel.

Mit sicherem Gespür für nationale und internationale Gastronomietrends kreiert die HAGACON seit 1997 attraktive Gastronomiekonzepte für Hochfrequenzstandorte und entwickelt diese systematisch weiter. So wurde das erfolgreiche Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO bereits Ende der 90er Jahre gelauncht − damals eines der ersten modernen Kaffeebar-Konzepte in Deutschland überhaupt. Lifestyliger Kaffeegenuss kombiniert mit hochwertigem Trenddesign, federführend gestaltet von Star-Designer Sir Terence Conran, zieht noch heute tagtäglich Reisende, Pendler und Touristen an.
Um den Erfolg im zunehmend hart umkämpften Markt langfristig zu sichern, wurde CAFETIERO 2007 gegenüber den Konkurrenzmarken umfassend profiliert: Im Hinblick auf das kulinarische Angebot, das Erlebnis in den über 20 Outlets sowie das Markenimage zeichnet sich CAFETIERO nun durch eine noch stärkere Eigenständigkeit aus.

Die gastronomische Leidenschaft der Stockheim-Gruppe zeigt sich auf vielfältige Art und Weise. So führte man über Monate, vor Eröffnung des ersten CAFETIERO-Coffee-Shops, selber Proberöstungen in der eigens dafür aufgebauten Kaffeeröstanlage in der Rheinterrasse Düsseldorf durch. So ließ sich eine hervorragende Kaffeequalität erzielen. Fast drei Jahre lang stellte Stockheim die Premium-Kaffees für CAFETIERO in Eigenröstung her. Erst ab 2000 fand man einen exklusiven Kaffeeröster, der mit viel persönlichem Engagement die gewünschte hohe Qualität und Frische der CAFETIERO-Kaffees (in den erforderlichen Mengen) just in Time röstet.



1997 wurde das Tochterunternehmen FARMHAUS gegründet.



Die Stockheim-Tochter Farmhaus konzipiert und fertigt ready-to-cook und ready-to-serve Produkte und Produktranges.











1997 wurde das Tochterunternehmen HAGATEC gegründet.


Das Konzept, das Design und die Technik für das Foyer und das Restaurant La Gazetta im Lindner Hotel Dom Residence Köln entwickelte die HAGATEC.





Das von der HAGACON und HAGATEC entwickelte und umgesetzte Full-Service-Konzept ZEITCAFE ist im Kölner und im Aachener Hauptbahnhof ein hochfrequentiertes Stockheim Outlet.



Die Amoriba im Flughafen Düsseldorf wurde von der HAGATEC konzipiert und umgesetzt.



Für Burger King plante und realisierte HAGATEC bereits mehrere Fast-Food-Restaurants an verschiedenen Standorten.



1997 wurde das Tochterunternehmen HAGACON gegründet.


Die HAGACON konzipierte das moderne Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO.



Die HAGACON konzipierte das moderne Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO.


Die HAGACON konzipierte das moderne Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO.


Die HAGACON konzipierte das moderne Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO.


Das moderne Coffee-Shop-Konzept CAFETIERO, ein Eigenmarken-Konzept der Stockheim-Gruppe, bietet Premium-Kaffee für den Genuss für Zuhause an.



Monatelang führte die Stockheim-Gruppe für CAFETIERO Proberöstungen durch, um eine hervorragende Kaffeequalität anzubieten.




2000 – heute
Bundesweite Expansion

Im neuen Jahrtausend forciert die Stockheim Gruppe die bundesweite Expansion der Hochfrequenzgastronomie. Sowohl in Süd- als auch in Norddeutschland konnten bereits neue Standorte für die Messe- und Veranstaltungs- wie auch die Verkehrsgastronomie erschlossen werden.

Seit 2003 ist das Unternehmen in Karlsruhe vertreten. Die Gäste der Messe, des Kongresszentrums und die der dazugehörenden Locations −  die dm Arena und das Veranstaltungszentrum am Festplatz − werden von Stockheim gastronomisch betreut.

2005 wurde die Stockheim Catering Hamburg GmbH für den neuen Standort Hamburg gegründet. Das Tochterunternehmen bewirtschaftet vor Ort die Messe Hamburg und den Kongress Hamburg. Nun werden auch hier internationale Messe- und Kongressgäste von Stockheim kulinarisch verwöhnt.
Mit exklusiven Hamburger Locations wie u.a. das Tropen Aquarium im Tierpark Hagenbeck bietet Stockheim für jede Art von Veranstaltung ein passendes Ambiente in Verbindung mit unvergesslichen Gaumenfreuden.
Im Bahnhof Hamburg Altona eröffnete Stockheim 2006 einen modernen Foodcourt. Mit der Vielfältigkeit, der dort angebotenen Konzepte werden alle gastronomischen Bedürfnisse abgedeckt.

2003 und 2004 wurde Stockheim zum Caterer des Jahres gewählt. Sowohl im Großevent-Catering als auch im Premium-Catering konnte die Catering Sparte der Stockheim-Gruppe in den letzten Jahren bei großen Unternehmens- und  internationalen Sportevents sowie bei exklusiven VIP- und Medien-Veranstaltungen ihre Leistungsfähigkeit, Professionalität und Kreativität immer wieder aufs Neue überzeugend unter Beweis stellen.
Zu einer besonderen Stärke hat sich dabei das individuelle Themen-Catering entwickelt: Für jeden Anlass wird ein individuelles, durchdachtes Konzept, das bis ins kleinste Detail auf Kundenwünsche zugeschnitten ist, kreiert.

Zur FIFA Fußball WM 2006 stellte Stockheim beeindruckend unter Beweis, dass die bundesweit agierenden Stockheim-Catering-Teams die hohen Anforderungen großer Spitzen-Events stets erfolgreich meistern.Beim bis dato größten Sportereignis in Deutschland leistete Stockheim als einer von vier offiziellen Catering Partnern der iSe Hospitality Productions GmbH logistisch und kulinarisch enormes:

An den vier Standorten Kaiserslautern, Stuttgart, Frankfurt am Main und Nürnberg wurden an 23 Spieltagen insgesamt 58.000 VIPs im Bereich der Premier- und Prestige Hospitality Packages bewirtet und betreut. Zusätzlich waren die Stockheim Teams in Kaiserslautern und Nürnberg für die Bewirtung der Partner & Suppliers, ein exklusiver Gästekreise der Hauptsponsoren der FIFA Fußball WM, zuständig.
Insgesamt war dieses Engagement bisher der größte Einzelauftrag in der Firmengeschichte.



Seit 2003 bewirtschaftet die Stockheim-Gruppe die Messe Karlsruhe.



Die Gäste der Messe Karlsruhe, wie hier bei einer Veranstaltung in der Aktionshalle, werden von Stockheim gastronomisch betreut.


Die Schwarzwaldhalle ist eine der weiteren Veranstaltungshallen am Festplatz Karlsruhe, die von der Stockheim-Gruppe bewirtschaftet wird.



Zum Veranstaltungskomplex am Festplatz Karlsruhe gehört ebenfalls das Kongresszentrum.


Die Stockheim-Gruppe bewirtschaftet seit 2005 die Messe Hamburg.



Im CCH in Hamburg verwöhnt Stockheim kulinarisch internationale Messe- und Kongressgäste.


Die Messe Hamburg sowie das CCH werden derzeit stark erweitert.


Ob hoch spezialisierte Fachmesse, internationaler Kongress oder publikumsstarke Verbraucherausstellung - die Vielseitigkeit des Veranstaltungstsandortes Hamburg Messe und CCH spiegelt das Leistungsspektrum der Stockheim-Gruppe wider.


Eine weitere prachtvolle exklusive Stockheim Location in Hamburg ist der Spiegelsaal im Museum für Kunst und Gewerbe.



Das Tropen-Aquarium im Tierpark Hagenbeck, eine exklusive Stockheim Location, bietet einen großzügigen Event-Bereich.


Seit 2006 betreibt die Stockheim-Gruppe zahlreiche gastronomische Angebote im Bahnhof Hamburg Altona wie u.a. das KÖLSCH & CO.



Im Bahnhof Hamburg Altona eröffnete Stockheim 2006 einen modernen Foodcourt mit vielfältigen gastronomischen Angeboten.



Über gastronomische Outlets hinaus betreibt die Stockheim-Gruppe im Bahnhof Hamburg Altona eine Filiale seiner Convenience-Shops Farmhaus.



Im Farmhaus am Bahnhof Hamburg Altona finden Reisende und Pendler alles was sie brauchen.



Zur FIFA Fußball WM 2006 glänzte Stockheim durch perfekte VIP-Betreuung.



Eines der Stockheim-Teams beim letzten sorgfältigen Check vor dem Start der VIP-Betreuung an einem der Spieltage der FIFA Fußball WM 2006.







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